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co01-2013 Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache kam es in der Nacht in einem   Einfamilienhaus zu einer starken Bildung des Atemgiftes Kohlenstoffmonoxid (CO). CO entsteht bei einer unvollständigen Verbrennung. Bereits geringe Mengen CO können zu einer akuten Vergiftung führen. Die Anzeichen beginnen meist mit Schwindel, gehen über in Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, neurologische Beschwerden, Bewusstlosigkeit, Konzentrationsschwächen, Herzrhythmusstörungen, welche im Verlauf bis zum Tode führen können. Weitere Informationen über die Gefahren von CO erhalten Sie hier.

Die im Gebäude befindlichen Personen (fünf Erwachsene, sechs Kinder) waren benommen und teilweise bereits bewusstlos. Glücklicherweise wachte einer der Personen rechtzeitig auf, bemerkte die Situation und konnte die Rettungskräfte alarmieren.

co02-2013Die Besatzung des zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Rettungswagens konnte ein Kind aus dem Gebäude retten. Alle weiteren Personen wurden von der Feuerwehr unter Atemschutz aus akuter Lebensgefahr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach Aussage des Leitenden Notarztes besserte sich der Zustand der Personen an der frischen Luft relativ schnell und alle Personen sind inzwischen ohne größere gesundheitliche Schäden und außer Lebensgefahr. Sie wurden vorsorglich zur Überwachung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Ohne den o.g. glücklichen Umstand und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wären kurze Zeit später zahlreiche Menschenleben zu beklagen gewesen.

Nach der Menschenrettung wurde das Gebäude umfangreich belüftet und Schadstoffmessungen durchgeführt.

Alarmierung: 5.22 Uhr
Einsatzende: 7.30 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge und Kräfte:

Insgesamt waren die hauptamtlichen Kräfte und alle vier Stadtteilfeuerwehren Rüsselsheims mit 11 Fahrzeugen und 49 Einsatzkräften sowie zahlreiche Kräfte und Fahrzeuge des Rettungsdienstes inkl. Brandschutzaufsichtsdienst, Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.


Weitere Informationen über die Gefahren von CO erhalten Sie hier.

Ansonsten war die Silvesternacht für die Feuerwehr relativ ruhig, es waren lediglich einige kleinere Brände, vermutlich verursacht durch Feuerwerkskörper, zu verzeichnen.

 

Link zu weiteren Fotos

Fotos: wiesbaden112.de



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