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Fortbildungskurs „Leitender Notarzt“

 

vom 09.09. bis 11.09.2009 und Großübungen am 13.09.2009

 

Der Fortbildungskurs „Leitender Notarzt“, bei dem in der Zeit vom 09.09. – 13.09.2009 23 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland teilgenommen haben, ist erfolgreich beendet worden.

 


 

Video: Vorspann des Films zur LNA-Übung
 

Am Ende des Kurses schaute man in lauter zufriedene Gesichter; Veranstalter, Kursteilnehmer, übende Kräfte sowie die Gastgeber der Feuerwehr Rüsselsheim waren mit dem Verlauf des Kurses mehr als zufrieden.

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Der 20.Fortbildungskurs „Leitender Notarzt“ der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz fand in diesem Jahr in noch engerer Zusammenarbeit mit der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz Koblenz (LFKS) statt.

 

lna_217 Dadurch wurde erreicht, dass wesentliche Inhalte des Kurses „Leitender Notarzt“ und des Kurses „Organisatorische Leiter“ gemeinsam gelehrt und geübt werden konnten. Die Ausrichtung des Kurses „Leitender Notarzt“ und die zum Abschluss stattfindende Katastrophenschutzübung der Stadt Mainz, die gleichzeitig den Kursteilnehmern die Gelegenheit bietet, ein größeres Schadensszenario mitzuüben, erfolgte durch die  Feuerwehr Rüsselsheim. Unterstützt wurde sie bei der Darstellung der Übungslagen von freiwilligen Helferinnen und Helfern der Feuerwehr Nackenheim.

 

Solche Übungen, die die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen erproben, sind unverzichtbar und stellen die bestmögliche Vorbereitung zur Bewältigung einer Großschadenslage dar. U.a. wurde in der Übung 2 die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Werkfeuerwehr Opel geübt.


Massenunfall nach einem Autorennen in der Innenstadt und Explosion mit Folgebrand in einem Einkaufsmarkt, das waren die Szenarien für die abschließenden Großübungen. In beiden Übungen wurden die 23 Kursteilnehmer des Kurses „Leitender Notarzt“ und die 23 Teilnehmer des Kurses „Organisatorische Leiter“ mit eingebunden, sei es als Mitübende oder als „kritische“ Beobachter.

 

Lage 1:

Bei einem Verkehrsunfall ist es zum Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge gekommen. Teilweise sind Fahrzeuge in eine Gruppe von Fahrradfahrern und Fußgängern geschleudert worden. Es gab 20 Verletzte, teilweise in den Fahrzeugen eingeklemmte Personen. Ein Fahrer ist mit seinem Fahrzeug in ein Stahlrohr geschleudert und hat dabei eine sog. Pfählungsverletzung erlitten, d.h., dass sich das Stahlrohr durch den Bauchraum gebohrt hat. Dies erforderte eine langwierige und besonders schonende Rettung des Fahrers, die in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienstpersonal erfolgen musste.

 

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Video auf youtube

 

Lage 2:

Aus ungeklärter Ursache gab es in einem Einkaufsmarkt eine Explosion in dessen Folge sich ein Brand entwickelt hat und Teile des Gebäudes eingestürzt sind. Aus Unachtsamkeit kam es unmittelbar nach der Explosion im Kreuzungsbereich vor dem Gebäude zu einem Verkehrsunfall mit Beteiligung von PKWs und rangierenden Güterwaggons. Es gab ca. 60 Verletzte, die sich auf den Verkehrsunfall, den Außenbereich des Gebäudes (Dach und Zugangsbereich) sowie den Verkaufsraum im Innern des Einkaufsmarktes verteilten. Einem Teil der Verletzten war der Rettungsweg durch einen Teileinsturz im Innern des Gebäudes abgeschnitten. An dieser Stelle wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch das Technische Hilfswerk bei den umfangreichen Sicherungs- und Abstützmaßnahmen zur Menschenrettung unterstützt.

 

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Video auf youtube

 

An den Übungen wirkten mit:

- Feuerwehr Rüsselsheim mit 60 Einsatzkräften
- Ausbildungseinheit der Feuerwehr Mainz mit 15 Einsatzkräften
- Werkfeuerwehr Opel mit 10 Einsatzkräften
- ASB Mainz mit 1 Rettungswagen (RTW), 1 Krankentransportwagen (KTW)  und einer Schnelleinsatzgruppe-Sanitätsdienst (SEG-S)
- DLRG mit 5 Helfern der Schnelleinsatzgruppe-Betreuung (SEG-B) zur Realbetreuung
- JUH Mainz mit 1 Einsatzleitwagen (Gesundheit), 2 NEF, 1 RTW
- MHD Rüsselsheim mit 1 NEF, 1 RTW, 1 KTW
- MHD Mainz mit 1 Real-RTW, 1 RTW, 2 KTW
- Fernmeldezentrale der Stadtverwaltung Mainz (Regieeinheit), 12 Helfer
- Schutzraumbetriebsdienst der Stadtverwaltung Mainz(Regieeinheit), 5 Helfer
- Versorgungsdienst der Stadtverwaltung Mainz, 9 Helfer
- Verletztendarsteller einer Lehranstalt, freiwilliger Feuerwehren des Landkreises Mainz-Bingen und der mitwirkenden Hilfsorganisationen/Regieeinheiten

 

Zusammen eine Gesamtzahl von rund 200 Personen.

 

Videos:

Bilder:

Zeitungsberichte:

 

 



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