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Freiwillige Feuerwehr

Rüsselsheim

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An den Fichten-E04

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112

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Hauptinhalt

Ausbildung zum hauptamtlichen Feuerwehrmann

 

Aufgaben und Struktur der hauptamtlichen Feuerwehr

 

Die Aufgabenstellung einer hauptamtlichen Feuerwehr ist mit der einer Berufsfeuerwehr gleichzusetzen.

Im Einsatzdienst ist die Feuerwehr ein elementarer Bestandteil der zivilen Gefahrenabwehr. Zu den grundsätzlichen Aufgaben gehört die Brandbekämpfung von Schadenfeuern sowie die technische Hilfe bei den vielfältigen Unglücksfällen, z.B. bei Verkehrsunfällen, Hochwasser, Chemieunfälle, Explosionen, Zugunglücken usw.

Heisausbildung

Bei allen Einsätzen der Feuerwehr steht die Menschenrettung im Vordergrund. Der Schutz vor Gefahren für Tiere und die Erhaltung von Sachwerten sowie der Schutz von natürlichen Ressourcen sind weitere Schwerpunkte der Tätigkeit.

 

Zu den Einsatzkräften der Feuerwehr Rüsselsheim zählen neben den rund 220 freiwilligen auch 38 hauptamtliche Feuerwehrleute. Die Stützpunktwache ist rund um die Uhr mit einer hauptamtlichen Wachschicht besetzt.

 

Einstellungsvoraussetzungen für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst

 

 

 

  • mindestens einen Hauptschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand, 
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung, vorrangig im handwerklichen Bereich, oder technischer Fachschulabschluss, der technische Fachoberschulabschluss, die abgeschlossene technische Ausbildung bei der Bundeswehr oder dem Bundesgrenzschutz in einer für die Laufbahn geeigneten Fachrichtung, 
  • Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union,
  • Höchstalter 30 Jahre,
  • uneingeschränkte gesundheitliche Eignung für den Einsatzdienst,
  • Besitz des deutschen Schwimmabzeichens, Sportabzeichen erwünscht, 
  • Führerscheines der Klasse B, 
  • Erfüllung der übrigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen

     

Die zweijährige Ausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst gliedert sich in fünf Abschnitte:

 

 

 

 

Abschnitt I


Grundlagenausbildung 8 Wochen an der Landesfeuerwehrschule

 

Inhalte: Politik, Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie und Biologie

 

 

Abschnitt II

Feuerwehrgrundausbildung 20 Wochen bei einer Berufsfeuerwehr

 

 

Inhalte: feuerwehrtechnischen Grundkenntnisse, Sportabzeichen in Bronze, sowie das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold. Der/die Auszubildende erlangt die Befähigung für die Tätigkeit als Truppmann/Truppfrau. Die erlernten Kenntnisse können danach in zwei abzuleistenden, jeweils 34-wöchigen, Praktika in die Praxis umgesetzt werden.

 

 

Abschnitt III

Praktikum 1 34 Wochen

 

 

Das erste Praktikum sieht eine Verwendung im Einsatzdienst, sowie den Beginn zur Ausbildung zum Rettungssanitäter vor. Der/die Bewerber/-in erlangt die Fähigkeit zum/zur Truppführer/-in.

 

 

Abschnitt IV

Praktikum 2 34 Wochen

 

Das zweite Praktikum umfasst die Verwendung im Einsatzdienst und die Ausbildung für die Führerscheinklasse CE (früher Klasse II)

 

 

 

Zusätzlich wird hier die Prüfung zum/zur Rettungssanitäter/-in abgelegt.

 

 

Abschnitt V

Abschlusslehrgang 8 Wochen an der Landesfeuerwehrschule

 

In einem 8-wöchigen Abschlusslehrgang werden den Feuerwehrbeamten/beamtinnen nochmals spezielle einsatztaktische Kenntnisse vermittelt, wobei sie die Aufgabe einer Gruppenführerin/eines Gruppenführers, d.h. die Führung kleiner taktischer Einheiten, erlernen.

 

Mit der Laufbahnprüfung endet die Ausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst.

 

 

 

 

 



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