Inhalt Links

Suche

Suche

Suche

Login

Login Formular

Login

Login




Registrierung.
. Passwort vergessen?
.

Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Dritte Spalte

Zugang

HiOrg

Quicklinks


Stadt Rüsselsheim

Freiwillige Feuerwehr

Rüsselsheim

an den Standorten :

 

Einsatzberichte

An den Fichten-E04

Notrufnummern

 

112

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

Atemschutzeinsatz Unfallverhütungsvorschrift „Arbeitsmedizinische Vorsorge“ (GUV-V A4) / Ausnahme von den

Vorgaben des § 4 für die Ausbildung der Feuerwehren in Hessen

Verlängerung der Ausnahmeregelung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom 24.01.2005 hatte die Unfallkasse Hessen Sie über eine Ausnahmeregelung für die

Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in Hessen informiert.

 

Vor Beginn der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger muss eine arbeitsmedizinische

Vorsorgeuntersuchung nach dem Grundsatz G26 Atemschutzgeräte Gruppe 3 vorliegen, die nach § 4

GUV-V A4 „Arbeitsmedizinische Vorsorge“ nicht länger als 12 Wochen zurückliegen darf.

 

Nach der Ausnahmeregelung erachtet die Unfallkasse Hessen abweichend davon eine Frist von 12

Monaten für ausreichend, und fordert insoweit nicht die Einhaltung der 12 Wochenfrist des § 4 GUV-V

A4 für die Vorsorgeuntersuchung zur Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Diese

Ausnahmeregelung war zunächst befristet bis zum 31.12.2009.

 

Aufgrund der vorliegenden positiven Erfahrungen verlängert die Unfallkasse diese

Ausnahmeregelung bis auf weiteres. Wir weisen darauf hin, dass die Unfallverhütungsvorschrift

„Arbeitsmedizinische Vorsorge“ (GUV-V A4), auf die sich die Ausnahmeregelung bezieht,

voraussichtlich im kommenden Jahr zurückgezogen wird und dass damit diese Ausnahmeregelung

Ihre Gültigkeit verliert.

 

Zu Ihrer Information seien nachfolgend noch einmal die Bedingungen der Ausnahmeregelung

erläutert:

 

1. Die arbeitsmedizinische Erstuntersuchung darf grundsätzlich nicht länger als 12 Monate

zurückliegen.

 

2. Liegt bei einem Lehrgangsteilnehmer die arbeitsmedizinische Erstuntersuchung länger als 12

Wochen zurück, hat sich der jeweils verantwortliche Leiter des Atemschutzgeräteträger-

Lehrgangs vor Beginn der Schulung davon zu überzeugen, dass bei diesem

Lehrgangsteilnehmer keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheits- und

Trainingszustandes seit dem Zeitpunkt der Untersuchung eingetreten ist.

 

Bestehen Zweifel an einem ausreichenden Gesundheits- und Trainingszustand, so ist die

ursprüngliche Regelung nach § 4 UVV „Arbeitsmedizinische Vorsorge“ anzuwenden, d. h. vor

Lehrgangsteilnahme ist eine aktuelle arbeitsmedizinische Erstuntersuchung, nicht länger als

12 Wochen zurückliegend, nachzuweisen.

 

Wir bitten Sie, diese Information an alle Gemeinden, Städte, Feuerwehren und Ausbilder für

Atemschutzgeräteträger-Lehrgänge weiterzuleiten.

Freundliche Grüße

i. A.

Dipl.-Ing. (FH) Ute Peppermüller

 

Quelle: Informationsschreiben der UKH



.