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Neues Feuerwehrhaus Bauschheim eingeweiht

   Die Bauschheimer Feuerwehr rückt ab sofort vom neuen Feuerwehrhaus an der Brunnenstraße aus. Vor zahlreichen Gästen konnte Oberbürgermeister Stefan Gieltowski am Freitag (16. September) den Neubau an die Freiwillige Feuerwehr im Stadtteil übergeben. Zum Auftakt der Einweihungsfeier war die Wehr mit allen Einsatzfahrzeugen im Geleitzug vom Ausweichquartier am Rosenhof vor das neue Gebäude gefahren. Gieltowski ließ es sich nicht nehmen, die Einsatzkräfte auf diesem Weg zu begleiten.

Die Einweihung des Bauschheimer Feuerwehrhauses beendet für den Rathauschef das Provisorium aus Enge, Kälte und Pavillon, mit dem die Freiwillige Feuerwehr im Stadtteil Bauschheim lange Zeit leben musste. Zugleich sei die Reihe der Gerätehaus-Neubauten und -sanierungen damit abgeschlossen. „Alle vier Wehren in Rüsselsheim Stadt, Haßloch, Königstädten und jetzt auch in Bauschheim verfügen nun über ein zeitgemäßes Quartier für Fahrzeuge und Einsatzkräfte“, sagte Gieltowski. Möglich wurde der Neubau des Bauschheimer Feuerwehrgerätehauses, das als Funktionsgebäude die Handschrift des Architekten trägt, durch Mittel in Höhe von zwei Millionen Euro, die die Stadt Rüsselsheim aus dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm erhalten hat. „Magistrat und Stadtverordnete haben beschlossen, den Zuständen im alten Gerätehaus ein Ende zu setzen und hier zielgerichtet zu investieren. Mit den Beschlüssen ab April 2009 wurden zwei Mio. Euro für dieses Projekt gebunden und verausgabt. Weitere 186.000 Euro hat die Stadt noch zugeschossen, um die Außenanlagen herzurichten, Möbel sowie weiteres Inventar und auch die Baunebenkosten abzusichern“, sagt Oberbürgermeister Stefan Gieltowski.
Der Neubau am alten Standort löst das alte Feuerwehrgerätehaus aus dem Jahr 1973 ab. Für die damalige Feuerwehr war das Gebäude ausreichend dimensioniert. Doch das Aufgabenspektrum der Feuerwehr hat sich entscheidend gewandelt. Technische Hilfeleistungen und Umwelteinsätze nehmen immer größeren Raum ein. „Daher musste auch die Ausstattung der Feuerwehr mit ihren veränderten Aufgaben mitwachsen“, erklärt Gieltowski.
Ein Novum bei Rüsselsheimer Feuerwehrhäusern ist die Trennung des Gebäudes in einen Kalt- / Warmbereich sowie die Schwarz- / Weiß-Schleuse. Die Einsatzkräfte können nach einem Brandeinsatz ihre kontaminierte Kleidung im „Schwarzbereich“ ablegen, dann zu den Duschen gehen, um danach im „Weißbereich“ ihre saubere Straßenkleidung wieder anzulegen. Außerdem wurden endlich getrennte Umkleiden für die Feuerwehrmänner und -frauen geschaffen. Und die Jugendfeuerwehr kann künftig ihre Ausbildungen in eigenen Jugendräumen hier im neuen Gebäude durchführen.

   Insgesamt hat sich mit dem Neubau die Nutzfläche im Gebäude ungefähr verdoppelt, von rund 500 auf jetzt 1.130 qm. „Das üppige Raumprogramm an die Freiwillige Feuerwehr Bauschheim ist ein ‚Vorschuss auf die Zukunft’ des freiwilligen Brandschutzes in Bauschheim, der mit entsprechender Nachwuchsarbeit und einer ausreichenden Zahl an Einsatzkräften in den nächsten Jahren zurückgezahlt werden muss“, sagt Gieltowski. Mit dem neuen Gebäude könne die Bauschheimer Feuerwehr ihre qualifizierten Brand- und Rettungseinsätze für die Bürgerinnen und Bürger fortsetzen sowie eine zeitgemäße Ausbildung, Vereinsarbeit und Einsatzbereitschaft sicherstellen.

Die Bauschheimer Feuerwehr hat 75 Mitglieder, 49 davon sind in der Einsatzabteilung aktiv, 14 in der Jugendabteilung und 12 in der Alters- und Ehrenabteilung. Wie die anderen Feuerwehren im Stadtgebiet ist auch die Bauschheimer Wehr in die Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Rüsselsheim integriert.

 

Weitere Infos hier

Zeitungsbericht vom 17.09.11 Main-Spitze

Zeitungsbericht vom Rüsselsheimer-Echo

 

 



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